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Kontakt

Kai Bittner Zahnarzt
Marienstr 15
52531 Übach-Palenberg
Tel.: 02451-46722
Fax: 02451-904223
Email: info@za-bittner.de

Amalgam-Alternativen und Amalgamsanierung

Selten hat eine – inzwischen jahrzehntelange - Diskussion über gesundheitliche Beeinträchtigungen aufgrund von Amalgam zu so viel Unsicherheit unter Patienten aber auch in der Zahnärzteschaft geführt. Das plastische Füllungsmaterial Amalgam ist eine Metalllegierung, die vor allem wegen der Mischung mit Quecksilber in Verruf geraten ist. Auf die mögliche toxische Wirkung von Quecksilber in verschiedenen Verbindungen und Zuständen soll an dieser Stelle jedoch nicht eingegangen werden. Es gibt hierzu zahlreiche wissenschaftliche Veröffentlichungen. Nicht zuletzt auch auf Wunsch unserer Patienten haben wir uns dazu entschlossen, auf die Verwendung von Amalgam gänzlich zu verzichten. Unsere Praxis arbeitet amalgamfrei; d.h. wir bieten Ihnen sowohl eine kostenfreie Alternative als auch qualitativ hochwertige und langlebige Alternativen zum Amalgam. Verschaffen Sie sich hier einen kurzen Überblick über die Eigenschaften als auch über Vor- und Nachteile der verschieden Materialien:
Welches Füllmaterial für meine Zähne? (pdf-download)

Alte Füllungen sind bei der Mehrheit der erwachsenen Patienten auch heute noch Amalgamfüllungen. Gerade bei ungeklärten gesundheitlichen Problemen wie Konzentrationsschwäche oder Müdigkeit wünschen viele Patienten den Austausch der alten Füllungen durch die erwähnten Ersatzstoffe. Die Entfernung der Amalgamfüllungen ist nicht unproblematisch und erfordert ein Höchstmaß an Sorgfalt.

Die Kosten einer kompletten Amalgamsanierung werden von den gesetzlichen Krankenkassen in der Regel nicht übernommen. Bei einem Füllungsdefekt kann das Amalgam entfernt und durch einen geeigneten Füllungsstoff mit oder ohne zusätzliche Kosten ersetzt werden. Lassen Sie sich von uns beraten.

Bei nachgewiesener Amalgamallergie (Allergiepass) bzw. bei Patienten mit transplantierter Niere oder Niereninsuffizienz übernehmen die gesetzlichen Krankenkassen die Kosten für eine Kunststofffüllung.

Composite-Mehrschicht-Füllungen

Kunststoff-InlayHochwertige Kunststofffüllungen mit individueller Farbschichtung in Verbindung mit einer speziellen Verankerungstechnik am Restzahn (Säure-Ätz-Technik) lassen Zahndefekte verschwinden.

Wegen der aufwendigen und zeitintensiven Verarbeitung sind diese „unsichtbaren“ Füllungen mit Zuzahlung für die Patienten verbunden. Fragen Sie nach einem konkreten Angebot.

Moderne Füllungswerkstoffe bestehen zu 80 bis 90% aus Keramik.

Glasionomerzement

Glasionomerzement (GIZ) ist ein zahnfarbener, druckstabiler und leicht zu verarbeitender Füllungswerkstoff; er eignet sich vor allem für eher kleine Füllungen, Langzeitprovisorien sowie für Füllungen bei Kindern (Milchzähne). In der Literatur wird eine Liegedauer von ca. 2-4 Jahren angegeben. Die Polierbarkeit von GIZ ist eingeschränkt. Ihnen entstehen keine weiteren Kosten (Füllung nach Kassenrichtlinien).

Gold-Inlay

Gold-InlayGold-Inlays (laborgefertigte Metalleinlagefüllungen). Sie bieten ein Höchstmaß an Präzision, Stabilität und Langlebigkeit. Gerade im stark kaubelasteten Backenzahnbereich ist die Randdichtigkeit ein herausragendes Qualitätsmerkmal dieser Versorgungsform. Da die Härte von Gold ähnlich der von Zahnschmelz ist, ist diese zuzahlungspflichtige Versorgungsform besonders für „Knirscher“ geeignet (Patientenzuzahlung).

Keramik-Inlay

Keramik-InlayKeramik-Inlays. Auch hier sorgt ein spezieller Werkstoff (Keramik) für hohe Stabilität.
Durch eine Farbindividualisierung kann diese zuzahlungspflichtige Versorgungsform der Zahnfarbe perfekt angepasst werden. Für Allergiker stellt gerade Keramik ein biologisch perfekt verträgliches Material dar (Patientenzuzahlung).


Keramik-BrückeKeramik-Brücke
 


 

 


Vollkeramik-BrückeKeramik (Vollkeramik)